Wie viel kostet eine Website?

Ihre Website ist so individuell wie Sie selbst
Wenn Sie einen Architekten fragen, was bei ihm ein Haus kostet, wird er Ihnen eine Vielzahl von Fragen stellen: Soll es ein einfacher Bungalow sein oder eine mehrstöckige Villa? Haben Sie bereits ein Grundstück? Und wie hoch ist Ihr Budget? So ähnliche Fragen werden wir Ihnen in einem Vorgespräch auch stellen. Erst wenn wir Ihr Projekt und seine Anforderungen kennen gelernt haben, machen wir Ihnen ein individuelles, maßgeschneidertes Angebot, auf das Sie sich dann auch verlassen können. Dabei haben wir natürlich Ihr Budget und auch Ihren Zeitplan im Blick. Selbstverständlich ist das Vorgespräch sowie das Angebot kostenlos und unverbindlich.

Basis- oder Profiwebsite?
Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir ein Konzept, das auf Sie zugeschnitten ist. Dabei kann es sich um eine einfache Homepage handeln, die auf wenigen Seiten Informationen zu Ihrer Geschäftsidee darstellt und Kontaktmöglichkeiten bietet. Vielleicht benötigen Sie aber auch eher eine umfangreiche, verschachtelte Website, beispielsweise mit verschiedenen Landingpages, Datenbankanbindung, Blogfunktion oder Shop-System.

Wir wollen Sie kennenlernen!
Die Frage, wie viel eine Website kostet, können wir Ihnen also erst beantworten, wenn wir Sie kennen gelernt haben. minkadu entwickelt individuelle Websites, die nachhaltig wirken und ihre Zielgruppe erreichen. Dafür benötigen wir ein Budget, mit dem wir gut wirtschaften können. Für eine Basis-Website sollten Sie 1.500 Euro einkalkulieren, für eine Internetseite mit mehr Funktionen finden Sie hier unser aktuelles Paket-Angebot. Bei größeren Projekten mit komplexerem Anspruch an Konzept und Funktionalität kommen beispielsweise noch Optionen wie Workshops oder Wireframes hinzu – wir planen umsichtig mit Ihrem vorhandenen Budget und prüfen sorgfältig die Machbarkeit.

Vereinbaren Sie doch einfach mal einen Termin in unserem Büro und lernen uns kennen. Oder wir schauen bei Ihnen vorbei und bekommen dabei gleich einen Einblick in Ihr Unternehmen. 

Beate Bolte

Schwerpunkt Gesundheit
Diplom-Designerin | Geschäftsführerin

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Was ist Corporate Design?

Unternehmen und Produkte nehmen wir zunächst visuell wahr. Der erste Eindruck ist entscheidend: Wie wirkt das Logo, die Schrift, die Farbigkeit und die Kombination aller Elemente? Gibt es eine klare Botschaft oder wirkt alles eher irritierend? Wirkt es auf uns modern, vertraut, seriös oder eher verspielt?

Corporate Design 
Das Erscheinungsbild eines Unternehmens nennt man Corporate Design. Es soll die von der Corporate Identity (Unternehmens-Identität) vorgegebenen Ziele unterstützen. Dazu gehört die einheitliche Gestaltung aller Kommunikationsmittel und Produkte des Unternehmens – von der Wort-/Bildmarke, der Gestaltung der Geschäftspapiere, dem Internetauftritt, Werbemittel in gedruckter wie in digitaler Form, bis zu Verpackungen und mehr.

Zur Entwicklung eines Corporate Design Konzeptes setzt sich minkadu intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen auseinander. Wo steht das Unternehmen im Moment, wo möchte es hin, wer ist die Zielgruppe? Das sind wichtige Fragen, die es zu beantworten gilt. Nur so kann das einzigartige Unternehmensprofil heraus gearbeitet und kommuniziert werden.

Corporate Design Manual
Im Corporate Design Manual hält minkadu die Gestaltungsrichtlinien fest. Es zeigt die visuellen Basiselemente wie Wort-/Bildmarke, Farbklima, Typografie, Formensprache, Bildästhetik, Papiersorte etc. Aber auch Anwendungsbeispiele wie z.B. Broschüren und Plakate zur Darstellung von Gestaltungsrastern, Layoutprinzipien und mehr. Das Manual wird den für die Gestaltung zuständigen Mitarbeiter zur Verfügung gestellt und gewährleistet ein durchgängiges Erscheinungsbild.

Nachhaltigkeit
Wurde einmal in die Konzeption und das Manual investiert, kann nachhaltig davon profitiert werden. Ein konsistentes Erscheinungsbild führt zur Bekanntheit, Wiedererkennung und Vertrauensbildung beim Verbraucher und steigert den Umsatz. Neue Werbemittel folgen gestalterisch den Prinzipien und müssen nicht neu angedacht werden. Das spart Budget und Zeit.

Buchtipps
Robert Paulmann:
»double loop – Basiswissen Corporate Identity«
Verlag Hermann Schmidt Mainz

Birkigt, Klaus/Stadler, Marinus M./Funck, Hans Joachim: 
»Corporate Identity. Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele.«
Redline Wirtschaft bei Verlag Moderne Industrie

Juliane Strehmann

Schwerpunkt Freizeit
Diplom-Designerin, Mediengestalterin | Geschäftsführerin

minkadu ist Ihr verlässlicher Partner für Corporate Design!

Was ist eine Hausschrift?

»Der Charakter der Hausschrift darf nicht im Widerspruch zur Identität Ihres Unternehmens stehen.«

Die Hausschrift ist ein wichtiger, aber oft unterschätzter Teil des Corporate Designs. Wir sehen jeden Tag beim Lesen hunderte verschiedene Schriften und oft bemerken wir gar nicht, was wir dabei für eine Vielfalt an Designs sehen. Sind Schriften deswegen beliebig oder gar egal? Wer erlebt hat, dass die eigene Tageszeitung oder das Lieblingsprodukt im Supermarkt plötzlich die Hausschrift geändert hat, weiß: Schrift wirkt.

Wahl der Hausschrift
minkadu folgt bei der Wahl der Hausschrift sowohl ästhetischen als auch technischen Kriterien. Sie soll die Markenbotschaft transportieren und entsprechend elegant oder verspielt, ernst oder freundlich sein. Die Hausschrift trägt damit maßgeblich zur Individualität und Wiedererkennbarkeit der Marke bei. Schrift soll Identität stiften, aber nicht beim Wichtigsten stören: dem Lesen selbst.

Technische Aspekte hängen mit dem Einsatzgebiet z.B. Web, den zu produzierenden Medien z.B. Firmenschild, als auch mit den Produktionsprozessen der Medien selbst zusammen z.B. Zeitungsdruck. minkadu bietet Ihnen für Ihr Projekt passende Lösungen an und kümmert sich um die Lizensierung der Schrift.

Schriftgestaltung
Für Firmen kann es Sinn machen Schriften individuell gestalten zu lassen. minkadu kann so auf besondere Bedürfnisse, ob technisch oder ästhetisch genau eingehen. Es lassen sich auch andere Alphabete (Schriftsysteme), Symbole, Icons oder Ihr Logo integrieren. Für große Firmen ist es manchmal sogar günstiger, sich eine eigene Schrift gestalten zu lassen, statt für alle Mitarbeiter Lizenzen einer bestehenden Schrift zu erwerben.

Systemschriften und Corporate Design
Die klassischen Systemschriften, die auf dem Computer zu finden sind, wurden für gute Lesbarkeit am Bildschirm gestaltet und optimiert. Systemschriften erfüllen aber in der Regel nicht den ästhetischen Anspruch der Individualität und damit Wiedererkennbarkeit der Marke und erreichen oft nur unbefriedigende Ergebnisse in Printmedien.

Systemschriften wurden im Corporate Design vor allem für Websites benutzt. Seit es sogenannte Webfonts gibt, ist die Welt der Websites nicht mehr auf die Verwendung von Systemschriften angewiesen und damit weit individueller und interessanter geworden.

Buchtipp 
Gerard Unger
»Wie man’s liest«
niggli Verlag

Gesine Todt

Schwerpunkt Bildung
Diplom-Designerin, MA Typeface Design | Geschäftsführerin

Gerne beraten wir Sie zu den typografischen Möglichkeiten für Ihr Projekt!

Was sind Nutzungsrechte?

Wird ein Designer beauftragt ein Logo, eine Website, eine Broschüre oder eine vergleichbare Leistung zu erbringen, handelt es sich hierbei in der Regel um gemischte Verträge in Form eines Werk- und eines Lizenzvertrages. Die werkvertragliche Komponente regelt die Arbeitsleistung des Designers und die Vergütung der selbigen. Allein dadurch hat der Kunde aber noch nicht das Recht, das bestellte Werk auch zu nutzen. Dies wird durch den lizenzvertraglichen Teil ermöglicht. Denn der Designer ist und bleibt – sofern die nötige Gestaltungshöhe erreicht wird – Urheber eines Werkes. Er räumt dem Kunden lediglich ein Nutzungsrecht ein. Hierbei wird zwischen einfachem und ausschließlichem Nutzungsrecht unterschieden.

Einfaches Nutzungsrecht
Beim einfachen Nutzungsrecht kann einem anderen die Nutzung eines Werkes erlaubt werden ohne sich selbst in der Ausübung der Urheberrechte einzuschränken. Das einfache Nutzungsrecht erschöpft sich in der bloßen Nutzung des Werkes, sodass weitere Nutzungsrechte an Dritte durch den Gestalter eingeräumt werden können.

Ausschließliches Nutzungsrecht
Beim ausschließlichen Nutzungsrecht hat derjenige, dem dieses Recht eingeräumt wurde, die Möglichkeit das Werk unter Ausschluss aller übrigen Personen, also auch des Urhebers, zu nutzen. Das ausschließliche Nutzungsrecht ist eine recht starke Beschränkung der Rechte des Urhebers. In der Praxis ist es gängig, dass der Gestalter als Urheber seinem Kunden ein ausschließliches Nutzungsrecht einräumt, er selbst aber ein einfaches Nutzungsrecht behält, um zumindest im eigenen Portfolio oder auf seiner Website mit seinem Werk als Referenz werben zu können.

Weitere Beschränkungen des Nutzungsrechtes
Ein Nutzungsrecht kann räumlich (zum Beispiel regional, national, international), zeitlich (zum Beispiel 2 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre), inhaltlich oder im Umfang (geringe, mittlere oder hohe Nutzung zum Beispiel durch Auflagenhöhe, Größe der Zielgruppe, Nutzung auf mehreren Medien) beschränkt eingeräumt werden.

Diese Faktoren fallen bei der Preiskalkulation ins Gewicht. Der AGD (Allianz Deutscher Designer) empfiehlt die Verwendung von Nutzungsrechtsfaktoren. Diese schwanken zwischen 0,5 für die minimale und 6,0 für die maximale Nutzung.

Alexander Einfinger

Rechtsanwalt, Dozent

Wie kann ich mein Logo schützen?

Wenn Sie ein Logo als Marke schützen lassen wollen, ist dies beispielsweise durch eine Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) möglich. Vor dem Beantragen einer solchen Eintragung sollte jedoch eine ausführliche Recherche durchgeführt werden, um Kollisionen mit älteren Marken zu vermeiden. Im Markenrecht gilt nämlich der Grundsatz der Priorität. Das heißt, wer zuerst kommt, hat zuerst Markenschutz. Da das DPMA nicht prüft, ob bereits identische oder ähnliche Marken für identische oder ähnliche Waren und Dienstleistungen eingetragen sind, sollten Sie dies von einem spezialisierten Rechtsanwalt oder einem Recherchedienst machen lassen, um das Risiko bezüglich Unterlassungs-und Schadensersatzansprüchen zu minimieren. Dieser kann auch die Markenfähigkeit des Logos bewerten und prüfen ob etwaige Schutzhindernisse bestehen.

War das Eintragungsverfahren erfolgreich, so besteht der Markenschutz zeitlich unbegrenzt, solange die regelmäßig anfallenden Verlängerungsgebühren bezahlt werden.

Zu beachten ist, dass Sie auch ein Nutzungsrecht an dem Logo haben. Ansonsten könnten Sie die Marke ohne Verletzung von Urheberrechten nicht nutzen.

Alexander Einfinger

Rechtsanwalt, Dozent

 

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